Systematisch angebunden – Kommunikationslösungen effizient strukturiert

NTA NEWS

August 2018

Remote-Zugänge für Brandmeldeanlagen

Brandschutz made in Germany

Remote-Zugänge für Brandmeldeanlagen

An kaum einer anderen Stelle ist das Schritthalten mit modernster Technik so essenziell wie bei der Sicherheit im Allgemeinen und dem Brandschutz im Speziellen. Für Sie bleiben wir bei NTA technisch ganz nah an den neuesten Entwicklungen, um Ihre Sicherheitstechnik effizient mit innovativen Systemen auszustatten. Eines davon sind Brandmeldeanlagen mit Remote-Zugängen für eine schnelle Ferndiagnose mit deutlich verkürzten Reaktionszeiten und optimal vorbereiteter Reparatur oder Wartung vor Ort.


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Mobile Sicherheit: die App für Ihre Einbruchmeldeanlage

Alarmanlagen-App BuildSec

Mobile Sicherheit die App für Ihre Einbruchmeldeanlage

Das Ziel zuverlässiger Sicherheitssysteme ist die ideale Vernetzung für maximalen Schutz. Mit der Alarmanlagen-App BuildSec vernetzen Sie bequem Ihre Einbruchmeldeanlage, Brandschutzmeldeanlage sowie Schadenmeldeanlagen mit diversen Funktionen aus dem Smart-Home-Bereich.


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Volle Zutrittskontrolle: elektronische Schließsysteme per App verwalten

blueCompact für smarte Eigenheime und fortschrittliche Betriebe

Volle Zutrittskontrolle elektronische Schließsysteme per App verwalten

Zugangskarten mit komplizierter Verteilung der Zugangsberechtigungen vor Ort dürften bald der Vergangenheit angehören. Denn mit elektronischen Schließsystem blueCompact verwalten Sie Zutrittsberechtigungen per App von überall auf der Welt und können sofort und unkompliziert einzelne Schlüssel für bestimmte Bereiche zulassen oder sperren.


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ISDN – endgültige Abschaltung noch 2018

Eine Ära geht zu Ende

ISDN – endgültige Abschaltung noch 2018

ISDN war lange Zeit der digitale Vorgeschmack auf die Kommunikation der Zukunft, doch die hat längst begonnen, weshalb das „Integrierte Sprach- und Datennetz“ noch dieses Jahr endgültig abgeschaltet wird. Nachfolgestandard wird das Internet Protocol (IP), auf dessen Umstellung sich nach Angaben der Deutschen Handwerks Zeitung noch immer ganze 20 Millionen Anschlussinhaber vorbereiten müssen.


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